REQUIEM
Wie viele Male werde ich ihn noch sterben müssen?
Diesen entsetzlichen Tod, der mir alles nimmt, was ich nicht weiss?
Diesen entsetzlichen Tod der Zeit,
der Träume, die die Vergangenheit an die Zukunft knüpfen?
Das Leben wird vollkommen unerträglich ohne Dich,
ohne Deine Gegenwart, ohne Die Gegenwart.
Man erwacht gegen Dich: das endgültige Verschmelzen.
Du bist da. Vorher, während und hinterher.
Ich werde Dich noch hin und wieder vergessen,
aber Du verlässt mich niemals mehr.
Tatsächlich hast Du mich niemals verlassen.
OM. OM. OM.
Jetzt ist es Zeit, mich von Dir zu trennen,
während ich für immer in Deinen Armen bleibe.
Wolfgang (1992)